Schaut euch das an: jede Website muss ein Impressum haben, sonst droht ein Abmahnungshammer, der euch bis zur Sperrung bringt.
Rechtlicher Dschungel
Hier ist die Sache: Das Telemediengesetz verlangt Name, Adresse, Kontakt, Umsatz-ID – und das in jeder Variante, von Blog bis Online-Shop. Wer das missachtet, bekommt sofort einen Anwalt, der die Kasse leer macht.
Technische Fallen
Einfaches HTML reicht nicht, wenn das Impressum nicht erreichbar ist. Google prüft, ob das Impressum von jeder Seite aus in maximal drei Klicks erreichbar ist – sonst wird die Sichtbarkeit gekappt.
Die häufigsten Fehler
Fehler Nummer eins: falsche Rechtsform. Du schreibst „Firma XYZ”, aber das ist eine GmbH. Punkt. Fehler Nummer zwei: fehlende Vertretungsberechtigte. Wer unterschreibt, muss klar benannt sein. Und drittens: keine aktuelle E-Mail-Adresse – das ist ein No-Go.
Wie du das Impressum in Sekunden fertigstellst
Erst: sammle alle Pflichtangaben. Dann: nutze ein Template, das du nur an deine Daten anpasst. Und zum Schluss: prüfe mit einem Online-Checker, ob alles korrekt ist.
Hier ein Beispiel, das du sofort übernehmen kannst: https://bayernwettquoten.com/impressum/
Was du jetzt tun musst
Setz dich sofort an deinen Editor, füge die gesammelten Daten ein, und teste den Link. Keine Ausreden – das Impressum ist kein Nice-to-have, es ist ein Muss. Geh jetzt los und mach es fertig.